Denbora mugimenduan  ordu bat 50 minutu

Denbora  3 ordu 6 minutu

Koordenatuak 1324

Noiz igoa 3 de mayo de 2018

Noiz egina mayo 2018

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126 m
58 m
0
2,0
3,9
7,83 km

Bisitak 238, kokapena 6

Nondik gertu Garthauserreihe, Niedersachsen (Deutschland)

Die Tour
Schöne Wanderung mit leichten Steigungen. Alle Wege sind gut begehbar. Größtenteils Wald- und Forstwege - nur wenig Asphalt.

historische Wassermühle, sie gehört zu den ältesten Wassermühlen im Osnabrücker Land
Die Ruinen der Wittekindsburg, deren Ursprünge im 8. Jahrhundert liegen
Ein Kletterwald
Die historische Wassermühle, auch "Knollmeyers Mühle" genannt, liegt direkt gegenüber dem Biergarten und ist noch heute voll einsatzfähig. Sie gehört zu den ältesten Wassermühlen im Landkreis Osnabrück, ihre Gründung geht vermutlich auf die Zeit “Karl des Großen” zurück. Die Wasser und Staurechte sind erstmals 1253 erwähnt. Die frühere Doppelmühle wurde von 1980 bis 1983 originalgetreu mit historischen Baustoffen nach bauökologischen Gesichtspunkten funktionstüchtig restauriert. Ein wichtiges Ziel dabei war das Holz - Metallgetriebe mit modernster elektrischer Regeltechnik zu verbinden. Im Jahr 2008 übernahm die Familie Knollmeyer wieder den Betrieb der Mühle und hat sie mit vielen freiwilligen Helfern umfassend restauriert. Das seit vielen Jahren stillstehende Mühlrad und die Technik im Gebäude wurde wiederhergestellt und die Elektroanlage erneuert. Da große Schäden am Dach und am Mauerwerk bei der Restaurierung entdeckt wurden, war es notwendig, den Nordwestgiebel vollständig zu sanieren. Im Mai 2009 konnte endlich das erste Anmahlen gefeiert worden. Mühlenbesitzer Ansgar Knollmeyer und Heinz-Georg Kohlbrecher haben extra eine Ausbildung zum Hobbymüller absolviert. Heute werden Vollkornmehle für die Bäckerei Brinkhege produziert, die daraus das bekannte Mühlenbrot herstellt. Sie ist damit der einzige Wassermühlenbetrieb im Osnabrücker Land, der mit historischen Mahlanlagen gewerbsmäßig Vollkornmehle herstellt.
Die Wittekindsburg Die Ursprünge der Wittekindsburg liegen im 8.Jhd, in der Zeit Karls des Großen. Urkundliche Hinweise auf das genaue Entstehungsdatum sind bislang nicht entdeckt. Sie diente vermutlich dem heidnischen Fürsten Wittekind während der Sachsenkriege als Rückzugsort nach der verlorenen Schlacht gegen die Franken an der Hase im Jahr 783. Wahrscheinlich bis ins 11. Jahrhundert diente die Burg den Bewohnern der Umgebung immer wieder als Zufluchtsort. Mit einer Ausdehnung von 16 Hektar war sie die größte frühmittelalterliche Befestigungsanlage Niedersachsens. Heute sind wieder Teile der Grundmauern und Türme nach den jüngsten Ausgrabungen zu erkennen. Diese sind mitten im Wald verborgen und warten darauf, bei einer Wanderung durch das Nettetal entdeckt zu werden.

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